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Die Desktop-Galerie - gratis Hintergrundbilder für den Bildschirm

Wer kennt das nicht: Man arbeitet den ganzen Tag am PC, draußen schönstes Berg- oder Kletterwetter und vor dem „Inneren Auge“ ziehen die besten Urlaubsbilder vorbei. Um die Träumereien noch etwas realistischer zu gestalten, könnt ihr diese Fotos ab sofort real - und natürlich kostenlos - auf Euren Monitor zaubern. Auch Freunde und Kollegen werden beeindruckt sein, wenn hinter den Windows-Symbolen plötzlich das Panorama der Hochrieshütte, ein farbenfroher Sonnenuntergang oder ein actionreiches Kletterbild erscheint. Zu Eurer Information hab ich die Fotos mit ein wenig Hintergrundwissen angereichert und jeweils eine kurze Geschichte dazu erzählt. Natürlich könnt ihr die Bilder auch für ein privates Fotobuch verwenden - nur für die kommerzielle Weiterverwertung bitte ich um Rücksprache bezüglich der Fotorechte, dafür kann ich die Bilder zu diesem Zweck dann aber meist auch in professioneller Auflösung liefern.


==> So bringt Ihr die Bilder auf Euren Bildschirm

Heuberg

Der Heuberg im Morgenlicht
(Foto: Markus Stadler)
 

Der Spätherbst ist eine besonders dankbare Jahreszeit für stimmungsvolle Bilder. Der späte Sonnenaufgang ermöglicht auch Spätaufstehern tolle Bilder - so wie hier der Heuberg im ersten Sonnenlicht, aufgenommen am Morgen nach einem lustigen Hüttenabend auf der Hochrieshütte gegen halb 8 Uhr.

Foto: Der Heuberg nach dem ersten Schneefall von Osten.

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Thalerdach

Der Heuberg im Morgenlicht
(Foto: Markus Stadler)
 

Die Kampenwand ist eines der traditionsreichsten Rosenheimer Klettergebiete. Bereits früh im Jahr, wenn in den Hochalpen noch Schnee liegt, kann man hier an den sonnigen Südwänden klettern. Es handelt sich dabei um kurze Routen mit 2 - 5 Seillängen mit fast allen Schwierigkeitsgraden.

Foto: Heli Kotter klettert das "Thalerdach" (9-/9).

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Highline

Highline am Heuberg
(Foto: Markus Stadler)
 

Slacklining liegt im Trend - es fördert Gleichgewichtssinn, Koordination und Konzentration. Die Steigerung davon ist das Highlining. Es findet weit, machmal sehr weit, über dem Boden statt. Da sich der Akteur dabei mit Klettergurt und einem Seilstück an der Line sichert, ist es eigentlich ungefährlich, sieht aber nicht danach aus. Ein besonders spektakulärer Highline-Spot ist die Kundl hoch über Nussdorf im oberbayrischen Inntal. Ein gutes Buch über Slackline stelle ich in meinem Buchbereich vor.

Foto: Florian Schiffer auf der Highline an der Kundl

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Jerzu

Jerzu
(Foto: Markus Stadler)
 

Das Klettergebiet Jerzu auf Sardinien gehört zu den interessantesten Zielen für Sportkletterer auf der Mittelmeerinsel. Abwechslungsreicher Fels, tolle Linien und eine grandiose Landschaft findet man hier etwa eine halbe Fahrstunde vom Meer weg. Das Routenangebot reicht vom gemütlichen 5er bis zur harten 8b - es sollte also für fast jeden etwas dabei sein.

Foto: Die Route Patchwork /7a) gehört zu den beeindruckendsten Linien im Sektor L'Isola del Tesero

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Kalymnos

Kalymnos
(Foto: Markus Stadler)
 

Die Griechische Insel Kalymnos in der Ägäis ist ein Paradies für Sportkletterer. An die 1000 bestens eingerichtete Sportkletterrouten in hochwertigstem Kalkgestein warten hier auf sonnenhungrige Kletterer. Das häufig schöne Wetter und die Gastfreundschaft der Einheimischen sind weitere Zutaten eines Kalymnos-Urlaubs.

Foto: Überblick über die Bucht von Massouri - links im Hintergrund die Insel Telendos

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Silhouette

Silhouette
(Foto: Markus Stadler)
 

Eine Kletterroute, deren Name Programm ist: "Silhouette" (8-) am Totenkirchl im Wilden Kaiser ist eine sehr schöne Sportkletterroute mit 4 Seillängen, nur 15 Minuten vom Stripsenjochhaus aus entfernt und kann so auch noch schnell am Abend (z. B. nach dem Hüttenaufstieg) geklettert werden.

Foto: Sabine Baumgärtner klettert Silhouette

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Raureif

Raureif
(Foto: Markus Stadler)
 

In kalten Nächten bildet sich an der Schneeoberfläche gerne Oberflächen- oder Raureif. Dieser ist zwar schön anzuschauen - sobald es jedoch draufschneit, bildet er eine kritische Schwachschicht in der Schneedecke, da sich die einzelnen Schichten sehr schlecht verbinden. Eingeschneiter Oberflächenreif ist eine häufige Ursache für Schneebrettabgänge.

Foto: Aufstieg zum Runseck, Karnische Alpen

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Morgenstund

Seitenalmen an der Hochries
(Foto: Markus Stadler)
 

Der Weg über die Seitenalmen zur Hochrieshütte ist der schnellste Weg zum Alpenvereinshaus auf dem Gipfel der Hochries. Einige Einheimische marschieren frühmorgens dort hinauf, für ein Frühstück nach dem Frühsport.

Foto: Ein Wanderer kurz oberhalb der Seitenalmen an der Hochries.

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Sperlonga

Sperlonga
(Foto: Markus Stadler)
 

Eines der schönsten Winterklettergebiete Italiens - wenn nicht das schönste überhaupt - ist Sperlonga zwischen Rom und Neapel. Viele Felsen, Sonne, Meer und nicht zuletzt die Mozarella-Panini vom Ristoro da Guido locken um die Weihnachtszeit jährlich viele Kletterer hierher. Nähere Infos dazu gibts auf meinen Seiten über Klettern in Sperlonga.

Foto: Klettern in der Abendsonne am Monte Moneta, Avancorpo di destra

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Ama Dablam

Ama Dablam
(Foto: Markus Stadler)
 

In Nepal stehen viele berühmte und hohe Berge umher - für den Trekkingtouristen bieten sich aber nur auf wenige derart eindrucksvolle Ausblicke wie auf die Ama Dablam im Khumbu.

Foto: Ama Dablam vom Hotel Everest, ca. 30 min oberhalb von Namche Bazar. Mehr Bilder von dieser Nepal-Tour gibts in der Bildergalerie Trekking im Rolwaling.

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Geyikbairi

Geyikbairi
(Foto: Markus Stadler)
 

Ein sonniges Sportklettergebiet in der Nähe von Antalya in der Türkei gehört zu den neuen "In-Gebieten" für Sonnenhungrige Mitteleuropäer: Geyikbairi. Wer dem tristen Herbst entfliehen möchte und einen der vielen Billigflüge Chartert ist innerhalb weniger Stunden an den sonnigen Felsen der Türkischen Küste. Ausführliche Informationen findet Ihr unter meinem Homepagebereich Sportklettern unter dem Link Antalya - Geyikbairi (Türkei)

Foto: Sabine Kohwagner in "Mogli" 7-, Geyikbairi.

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Cala Luna

Cala Luna - Sardinien
(Foto: Markus Stadler)
 

Die Cala Luna ist eines der landschaftlich schönsten Klettergebiete Sardiniens - 10 km südlich von Cala Gonone. Die beiden Sektoren bieten sehr unterschiedliche Kletterei. Während an den Platten links der Bucht technisch anspruchsvolle Routen an senkrechtem Fels im Schwierigkeitsgrad 5c bis 6b vorherrschen, bieten die Grotten rechts des weißen Sandstrandes athletische Überhangkletterei ab 6b. Erreichbar ist die Bucht am schnellsten mit dem Boot von Cala Gonone - die Linienverbindung kostet nur wenige Euro.

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Vertical Tango

Vertical Tango
(Foto: Markus Stadler)
 

Die Route "Vertical Tango" (8/A0 oder 9) gehört zu den eindrucksvollsten Linien an der Fleischbank Ostwand. Die Route rechts der klassischen Dülfer wurde von Peter Gründler und Georg Schreder bereits vor einigen Jahren eingerichtet - jedoch nie veröffentlicht. Im oberen Teil führt sie durch eine fantastische, ausgesetzte Lochplatte - die Schwierigkeiten liegen hier nur noch im 6. und 7. Grad mit einer A0-Stelle am Beginn (frei 8-). Diese zwei Seillängen bieten sich auch ideal als Direktausstieg zur bekannten "Rebitsch-Spiegl" an, die nur wenige Meter vorher auf einem schrägen Band zum Nordgrat ausquert.

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Wendelstein

Wendelsteingruppe
(Foto: Markus Stadler)
 

Die Wendelsteingruppe gehört zum Mangfallgebirge und ist die nördlichste Gebirgskette am Alpenrand westlich vom Inn. Unmittelbar über Brannenburg ragen der Breitenstein, die Hochsalwand und eben der Wendelstein (v. re nach links) aus dem Nebel. Das Bild wurde bei Sonnenuntergang von der Hochrieshütte aufgenommen.

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Piz Roseg

Piz Roseg
(Foto: Markus Stadler)
 

Die Tschierva-Hütte im Bernina-Gebiet ist nicht nur Ausgangspunkt für den berühmten Biancograt. Auch auf den Piz Roseg führen mit dem Eselsgrat und der Nordostwand klassische und schöne Anstiege. Das Bild entstand auf dem Zustieg zum Piz Roseg - etwa 1 Stunde oberhalb der Hütte.

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Der Grubenkarpfeiler im Karwendel

Der Grubenkarpfeiler im Karwendel
(Foto: Markus Stadler)

Unter Kletterern hat das Karwendel einen etwas zweifelhaften Ruf. Es gibt nur recht wenige Wände, die solides Gestein aufweisen, und die lohnenden Routen sind meist ziemlich anspruchsvoll. Hinsichtlich der landschaftlichen Schönheit können es die Karwendeltouren aber wohl mit jedem anderen Gebiet aufnehmen. Der Grubenkarpfeiler ist ein Paradebeispiel dafür: bescheidener Fels, jedoch grandiose Eindrücke.

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Skitourenregion Rätikon

Skitourenregion Rätikon
(Foto: Markus Stadler)
 

Dem alpinen (Sport-)Kletterer ist das Rätikon sicher ein Begriff. Mit „Silbergeier“ oder „WoGü“ existieren hier einige der schwierigsten Mehr-Seillängen-Touren in den Alpen - wenn nicht gar weltweit. Daneben bietet dieser Gebirgszug auch viele schöne Touren für den „Normalverbraucher“ im Bereich V bis VIII.
Etwas weniger berühmt ist das Rätikon als Skitourengebiet, obwohl z. B.die Sulzfluh ein Paradeskiberg ersten Ranges ist. Bei 20 cm Neuschnee an einen strahlenden Morgen von der Garschina-Hütte zu starten und erstmal nach St. Antönien hinunterzuschwingen gehört auch zu den besseren Skitourenerlebnissen.

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Das Wolkenfenster

Das Wolkenfenster
(Foto: Markus Stadler)
 

Wer viel in den Bergen unterwegs ist hat das sicher schon mal erlebt: Man tappt stundenlang im Nebel herum - Sichtweite 5 bis 10 Meter. Nur die Wegspuren oder die glücklicherweise vorhandene Skispur weisen noch die Richtung, vielleicht kann man sich sogar nur mehr per Kompaß orientieren. Und da - plötzlich taucht ein sonniger Bergkamm aus dem Nebel auf. Scharfe Grate, steile Wände im warmen Sonnenlicht.

Bild: Aufstieg zur Albert-Heim-Hütte (Urner Alpen)

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Spitzbergen

Spitzbergen
(Foto: Archiv JDAV-Expedition Spitzbergen 1999)
 

Zwischen dem Norwegischen Nordkap und dem Nordpol liegt eine Inselgruppe von der Größe Bayerns, die fast ausschließlich aus Bergen besteht: Spitzbergen, bzw. Svalbard. Der höchste Punkt der Inselgruppe ist mit dem Newtontoppen zwar nur 1710 Meter hoch - allerdings gibt es auf Spitzbergen einige Gebirgsgruppen mit sehr alpinem Flair. Im "Atomfjella" sind die Gipfel zwischen 1400 und 1700 Meter hoch und die Täler liegen zwischen 0 und 600 Meter - also Höhendifferenzen über 1000 Meter. Wer mehr dazu wissen will sollte sich unbedingt die Homepage über die Expedition ansehen.

Bild: Auf dem Rückweg vom Newtontoppen zum Basislager im Atomfjella

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Gleitschirmflug vom Newtontoppen

Gleitschirmflug vom Newtontoppen
(Foto: Archiv JDAV-Expedition Spitzbergen 1999)
 

Der Newtontoppen ist mit 1710 Metern der höchste Berg der arktischen Inselgruppe Spitzbergen. Daniel Drexler flog im August 1999 wohl als erster Mensch von diesem Berg mit dem Gleitschirm. An und für sich nichts besonderes möchte man meinen. Der Gipfelaufbau ist ein relativ flach nach Süden und Südwesten abfallender Schneehang - ideales Startgelände. Das Problem ist erstens der Anmarsch - vom letzten mit dem Schiff erreichbaren Punkt sind es ca. 50 km und zweitens die schwer zu kalkulierenden Windverhältnisse am höchsten Punkt im Umkreis von über 1000 km. Während der ca. 3 Wochen, die Daniel sich im Gebiet dieses Berges aufhielt, war "sein Tag" der einzige mit günstigem Flugwetter. Mehr Infos dazu gibts auf der Homepage der Expedition

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Der Schwarzsee

Der Schwarzsee
(Foto: Markus Stadler)
 

Eines der Parade-Postkartenmotive in den Zillertaler Alpen bietet sich vom Schwarzsee oberhalb der Berliner Hütte. Bei sonnigem und windstillem Wetter spiegeln sich die wuchtigen Gletscherberge des Zillertaler Hauptkammes im kalten, klaren Wasser des kleinen Bergsees. In knapp einer Stunde erreicht man den See von der Hütte - ein idealer Spaziergang am Nachmittag nach dem Hüttenaufstieg oder für einen Ruhetag.

Bild: Links der Bildmitte der Turnerkamp, am rechten Rand der Große Möseler.

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Der große Scheinwerfer

Der große Scheinwerfer
(Foto: Markus Stadler)
 

Schon seit vielen Jahren sieht man nachts die Lichtspiele der Scheinwerfer von Discos, die wilde Effekte und Figuren in den Nachthimmel zaubern. Wenn allerdings an einem dunstigen Herbstmorgen mal der "große Scheinwerfer" seine Strahlen durch die Wolkenlücken wirft und bizarr-schöne Lichtflecken auf die im Tal liegenden Nebelfelder wirft, hinterläßt das doch deutlich bleibendere Eindrücke als die "Taschenlampen" der abendlichen Skybeamer in den Städten.

Bild: Blick von der Südseite des Wilden Kaiser auf den Talkessel von St. Johann

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