Die Skitouren-Verhältnisse Details zu Westalpen, Bereich Nordalpen - Saison 2011/2012

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Dazu gehören die gesamten Nordalpen zwischen Rheintal und Genfer See, Gebirgsgruppen westlich des Flüela-Passes und nördlich des Engadin/Bergell von den Albula-Alpen über die Glarner Alpen bis zu den Berner Alpen. Außerdem die nördlichen Teile des zentralen Alpenhauptkamms der Adula und Gotthard-Gruppe. Benachbarte Gebiete sind der Nordwesten und der Südwesten der Ostalpen, der Süden und der Westen der Westalpen.

In chronologischer Reihenfolge werden hier alle Meldungen zu diesem Gebiet aufgelistet.
Eine Gewähr für die Infos kann ich nicht bieten - da sich erstens die Verhältnisse oft stündlich ändern und ich die Informationen von anderen Informanten meist nicht überprüfen kann.

Weitere Meldungen zu diesem Gebiet: Bei Bergtour.ch für Waadt/Freiburger/Berner Alpen, für die Zentralschweiz, für die Glarner Alpen und Graubünden


07.12.2011 Schweizer Alpen allgemein

Der erste ergiebige Schneefall brachte laut Schweizer Lawinenwarndienst bisher folgende Schneemengen:

"Am Mittwoch fielen am Alpennordhang, im Wallis, im Gotthardgebiet und im nördlichen Prättigau 30 bis 50 cm Schnee, im nördlichen Unterwallis, den Waadtländer- und Glarneralpen bis zu 70 cm. In den übrigen Gebieten fielen bis zu 20 cm Schnee. Die Schneefallgrenze lag bei etwa 800 m. Seit Sonntag fielen am Alpennordhang, im Wallis, im Gotthardgebiet und im nördlichen Prättigau 40 bis 80 cm Schnee, im nördlichen Unterwallis, den Waadtländer- und Glarneralpen 80 bis 120 cm. In den übrigen Gebieten fielen weniger als 40 cm Schnee.

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Windausgesetzte Stellen sind oft schneefrei. Im Windschatten überlagern sich verschiedene, teils grosse Triebschneeansammlungen. Diese sind ungenügend miteinander verbunden. An Schattenhängen oberhalb von rund 2400 m liegt darunter eine dünne Schicht grobkörniger, weicher Altschnee. Dieser verbindet sich schlecht mit dem Neu- und Triebschnee. Im schönen Herbst sind viele Wasserläufe gefroren. Diese Eisplatten wurden überschneit. Dort besteht Abrutschgefahr. "

Weitere 10 - 40 cm sind bis zum Wochenende zu erwarten.

Quelle: SLF.ch