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Geschichte
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40.000 bis 1000 v. Chr.
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erste sehr frühe Anzeichen menschlicher Besiedelung sind deutlich älter als 10.000 Jahre - in der Stein- und vor allem in der Bronzezeit entstehen bereits sehr hochentwickelte Kulturen. |
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600 v. Chr. bis 300 n. Chr.
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Nach Bildung der ersten staatsähnlichen Strukturen prägen anfangs vor allem die Griechen, später auch die Römer und Perser immer wieder die weitere Entwicklung. |
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300 bis 450 n. Chr.
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Das Christentum wird zuerst in Armenien, dann auch in Georgien offizielle Staatsreligion, in Armenien entsteht eine eigene Schrift. |
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400 bis 1100 n. Chr.
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Georgien wird immer wieder von Römern, Persern, Arabern und Türken überfallen, vereinnahmt und auch zerstört. |
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1089 - 1200
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Unter David IV. dem Erbauer kann sich das Land von der damaligen türkischen Fremdherrschaft befreien, damit beginnt die Blütezeit des mittelalterlichen Georgiens, die unter Königin Tamar ihren Höhepunkt erreicht. |
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1220 - 1600
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Laufend Eroberungsfeldzüge von Mongolen, Persern und Türken im Südkaukasus, die das Georgische Volk arg in Mitleidenschaft ziehen. |
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ab ca. 1650
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zunehmender Einfluß des Russischen Zarenreichs im Südkaukasus |
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1709 - 24
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Unter König Wachtang IV. von Kartli beginnt eine Georgische Renaissance |
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1783
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Schutzvertrag mit Rußland - faktisch wurde Georgien damit an Rußland angegliedert |
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1917/1918
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Oktoberrevolution und Zerschlagung des Zarenreichs, anschließend Gründung einer Demokratischen Republik Georgien (26.5.1918) |
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1921 - 1990
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Angriff der russischen Roten Armee - Georgien wird wieder besetzt und in der Folge Republik der UdSSR |
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1991
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Unabhängigkeitserklärung - anschließend Militärputsch |
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1992
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Parlamentswahlen, womit Eduard Schewardnadse zum Staatsoberhaupt gewählt wird. |
Quellen: Rainer Kaufmann "Kaukasus", Prestel Verlag, München 2000 und Georgienseite