Der Motorenlaerm wird langsam leiser waehrend die vier Scooter schnell immer kleiner werden. Zwei Stunden hat unser Transport von Longyearbyen hierher an die Gletscherfront des Van Postgletschers am Ende des Tempelfjords gedauert. Jetzt kann es endlich losgehen, die Pulkas sind gepackt, die Felle aufgezogen, eine ganze Woche liegt vor uns. Vier Tage wollen wir hier im zentralen Teil Spitzbergens Skitouren machen und einige Bergen besteigen, danach dann wieder zurueck nach Longyearbyen gehen. Wir, das sind vier UNIS-Studenten, die beiden Daenen Sisse und Jon, die Norwegerin Anne Marthe und ich. Nicht zu vergessen natuerlich die beiden Groenlandhuskis Blacki und Bruno.
Fuer mich ist es das erste Mal, dass ich Hunde auf einer solchen Tour dabei habe, doch schon am ersten Tag haben sie mich vollkommen ueberzeugt: nie wieder ohne! Sie sind nicht nur eine grosse Hilfe beim Ziehen der Pulkas,sondern sorgen vor allem dafuer, dass wir nachts gut schlafen koennen: sie warnen uns rechtzeitig, falls sich ein Eisbaer unserem Camp naehern sollte.
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