Kategorien: Tourenverhältnisse Bayerische Voralpen

Bodenschneid von Neuhaus

14.01.2026 von Markus Stadler
Aufstieg auf der Rodelbahn und Forststraße zur Freudenreichalm geht gut
Aufstieg auf der Rodelbahn und Forststraße zur Freudenreichalm geht gut
Das Steinerne Meer an der Freudenreichalm
Das Steinerne Meer an der Freudenreichalm - immerhin sieht man die Felsen derzeit gut.
Keine Lawine, sondern vermutlich vom Wasser rausgespülter Schnee
Keine Lawine, sondern vermutlich vom Wasser rausgespülter Schnee
Schneelage im Freudenreichkessel: 20-30 zusammengeregneter, gesetzter Altschnee
Schneelage im Freudenreichkessel: 20-30 zusammengeregneter, gesetzter Altschnee
Ausstieg auf den Grat
Ausstieg auf den Grat
Anlässlich eines Geburtstags die passende Gipfelverpflegung
Anlässlich eines Geburtstags die passende Gipfelverpflegung
Pickerlsammelsurium am Gipfel
Pickerlsammelsurium am Gipfel
Blick nach Westen in Richtung Wallberg und Setzberg
Blick nach Westen in Richtung Wallberg und Setzberg
Rotwandgebiet
Rotwandgebiet
Brecherspitze
Brecherspitze
Tegernseeblick
Tegernseeblick
Abgeblasene Gipfelflanke
Abgeblasene Gipfelflanke
Einige gute Schwünge im tragenden Harsch in der Nordflanke
Einige gute Schwünge im tragenden Harsch in der Nordflanke
Damit wars dann aber bald vorbei und hinab zur Forststraße wars eher ein Gestopsel
Damit wars dann aber bald vorbei und hinab zur Forststraße wars eher ein Gestopsel
Problemlos auf der Forststraße bis zum Ortsrand von Neuhaus
Problemlos auf der Forststraße bis zum Ortsrand von Neuhaus

Wir sind heute von Neuhaus mit Ski auf die Bodenschneid. Am Eingang des Dürnbachgrabens liegen etwa 20–30 cm nasser bis gefrorener Altschnee, auf der Rodelbahn in Richtung Bodenschneidhaus hat es durchgehend eine geschlossene Schneedecke. Über die Forststraße kommt man problemlos zur Freudenreichalm. Aufstieg durch das große Bital unten im Graben Bruchharsch, oben in der freien Nordflanke hats dann überwiegend getragen. Weiter ging es links zum Ausstieg des Kleinen Bital auf den Grat in zuletzt ordentlichem Bruchharsch. Am Grat auf der Südwestseite dann Nassschnee und daneben recht abgeblasen. Abfahrt erwartungsgemäß kein Knaller – ein paar gute Schwünge auf dem tragenden Harsch im Großen Bital und das lange Forststraßenstück gingen gut, über den Rest mit einer Mischung aus Bruchharsch und Nassschnee breiten wir besser den Mantel des Schweigens. Immerhin kein Steinkontakt und super Wetter mit guter Aussicht - dazu nette Gesellschaft.