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Skitour Karnische Alpen - Große Kinigat (2689 m)

Große Kinigat durchs Erschbaumer Tal

Schwierigkeit InfosGesamteindruck
2-3 / WS+
HöhenmeterGehzeit Infos
1200 m3,5 h
ExpositionLawinengefahr Infos
Nord
Beliebtheit
Rother Skitourenführer Pustertal
Im hinteren Erschbaumer Tal Im Hochkar der Tscharre Tiefblick vom Hintersattel hinab ins Erschbaumer Tal Kurz vor dem Skidepot im Aufstieg zur Großen Kinigat

Eindrucksvoller Skiberg mit hervorragender Aussicht

Die Große Kinigat ist eine der beherrschenden Berggestalten der Karnischen Alpen. Obwohl man es aufgrund seiner felsigen Gestalt kaum glauben kann, bietet dieser Berg einen sehr lohnenden Skianstieg. Nur die letzten 80 Höhenmeter müssen zu Fuß zurückgelegt werden - dafür bietet sich vom großen Gipfelkreuz eine hervorragende Ausicht von den Zillertaler Alpen und Hohen Tauern im Norden über die Lienzer Dolomiten, die gesamten Karnischen Alpen bis weit hinein in die Dolomiten.

Ortovox

Anfahrt

Talort ist Kartitsch (1353 m). Im Pustertal nach Tassenbach (2,5 km östlich von Sillian, Bahnstation). Richtung (Tiroler) Gailtal nach Kartitsch abzweigen. Bushaltestelle.

Ausgangspunkt

Von Kartitsch zum Ortsteil Erschbaum. Hier rechts hinab zum Bach mit einigen Parkmöglichkeiten bei dem Sägewerk.

Routenverlauf

Vom Sägewerk auf der Langlaufloipe nach links, bis rechts die Fahrstraße ins Erschbaumertal abzweigt. Anfangs flach, dann zunehmend mit mehr Steigung in den eindrucksvollen Talgrund. An einer Felswand kann man entweder direkt in Spitzkehren links hinaufsteigen oder rechts herum durch ein schattiges Tal hinauf in das Hochkar der Tscharre aufsteigen. Unterhalb der Nordwände der Großen Kinigat steigt man nun nach Südosten hinauf zum Hintersattel. Vom Sattel quert man direkt nach Süden unterhalb der Felsen in den Südhang und mit geringem Höhengewinn steigt man nach Südwesten zum Filmoor-Sattel. Jenseits des Jochs steigt man über den Südhang linkshaltend hinauf bis zu einer markanten Schneerampe, die von rechts nach links aufwärts durch die Gipfelwand führt. Am Beginn der Rampe ist i.d.R. Skidepot. Zu Fuß bei normalen Verhältnissen unschwierig aber etwas luftig über die Rampe zum flachen Gipfelhang.

Abfahrt

Entlang der Aufstiegsroute, von der Tscharre am schönsten gleich rechts hinab in den Talgrund.

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